{"id":29,"date":"2013-03-10T11:38:23","date_gmt":"2013-03-10T09:38:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pinks-place.de\/?p=29"},"modified":"2025-06-04T18:29:01","modified_gmt":"2025-06-04T17:29:01","slug":"eine-kleine-halloweengeschichte","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.pinks-place.de\/?p=29","title":{"rendered":"eine kleine Halloweengeschichte&#8230;"},"content":{"rendered":"<p><em>Was ich zuvor sagen mu\u00df, ist da\u00df es blo\u00df ein bischen Witz in meinem Kopf war. Naja aber Bl\u00f6dsinn mu\u00df sein und vielleicht gef\u00e4llt euch ja die Idee und wer brav was dazu schreibt, treibt mich dazu an diese Geschichte mal richtig zu schreiben.<\/em><\/p>\n<p>Jeder kennt die gruseligen Urban-Legends. Geschichten die immer wieder erz\u00e4hlt werden ohne das man wei\u00df, ob sie wirklich passiert sind oder nicht. Aber egal ob es jemals den M\u00f6rder mit der Haken-Hand gegeben hat oder er erdacht wurde, solange wir uns nicht sicher sein k\u00f6nnen, wir der M\u00f6rder\u00a0 nur durch unsere Vorstellung lebendig \u2026..<\/p>\n<p>Es war ein sch\u00f6ner Tag in einem kleinen Vorort. Halloween stand vor der T\u00fcr und an jeder Ecke konnte man das Lachen der Kinder h\u00f6ren. Wie jedes Jahr freuten sie sich auf die\u00a0 S\u00fc\u00dfes oder Saures-Touren und die meisten hatten sich im Kopf schon ihre Route gesucht. Nur ein Haus wurde meist gemieden:\u00a0 Das McLarenAnwesen. Seit Jahren unbewohnt ward es dem Verfall ausgeliefert. Die Farbe bl\u00e4tterte und verlor sich in der Briese des Windes. Ein verwilderter Vorgarten rundete das Bild von klappernder Fensterl\u00e4den ab. Jedes Kind h\u00e4tte dieses Anwesen gemieden, selbst wenn es die Geschichte die sich um das Haus rankte, nicht kannte .Fr\u00fcher lebten dort die Mc Larens, eine Familie mit 2 S\u00f6hnen und einer Tochter. Jedoch ward einer der S\u00f6hne schrecklich entstellt zur Welt gekommen, durch seinen Buckel schienen die Arme ungleich lang zu sein und den verkr\u00fcppelten Fu\u00df konnte er nur hinter sich herziehen. Dieses Schlurfen mit seinem eigent\u00fcmlichen Klang wurde bald Gl\u00f6ckis Wahrzeichen. Den Spitznamen Gl\u00f6cki bekam er von den Kindern, die ihn zur Gesicht bekamen. Bill hie\u00df er vorher, doch fort an war er als GL\u00f6cki, &#8212; Gl\u00f6ckner von Notre Dame bekannt. Gl\u00f6cki wurde von seinen Eltern versteckt und hatte sein Zimmer im Keller. Die mutigsten Kinder\u00a0 gingen zu dem Fenster des Lichtschachtes, der zu Gl\u00f6ckis Zimmer f\u00fchrte. Je weniger man ihn sah, desto mehr wuchs die Angst, das aus Gl\u00f6cki immer mehr ein Monster\u00a0 wurde. Man erinnerte sich an die Nacht von Halloween, an dem Gl\u00f6cki pl\u00f6tzlich mit T\u00fcte und Maske eine Tour machen wollte .Jeder\u00a0 in der Stra\u00dfe lachte ihn aus oder warf vor Abscheu die T\u00fcr gleich wieder zu. Irgendetwas war nach diesem Tag in seinen Augen aufgeblitzt. Vielleicht war es Zorn oder Wut, das w\u00e4re zu der letzten M\u00f6glichkeit ein Segen gewesen. Aber das was man tief in seinen Augen sah, war der\u00a0 blanke Wahnsinn. Unter der Maske kicherte es immer wieder. Egal was die Welt ihm angetan hatte \u00a0er zahlte es zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Nach dieser Nacht konnte die Polizei die MC Larens nur noch in ihre schwarzen S\u00e4cke legen. Einigen Aufgrund der Grausamkeit, hatten einige Polizisten Tr\u00e4nen in den Augen. Gl\u00f6cki hatte seine Familie daf\u00fcr bestraft, das diese normal waren und ihn versteckten, weil sie sich seiner sch\u00e4mten. Ihre M\u00e4gen waren voll mit Reiszwecken, kleinen N\u00e4geln und Schokolade, sowie Karamell. Gl\u00f6cki musste sie gezwungen haben S\u00fc\u00dfes mit Saurem zu essen. Es war eine absolute Qual .Alle waren nackt an St\u00fchle gefesselt und die M\u00fcnder waren mit getrocknetem Blut und Schokolade beschmiert. Die Striemen an den Hand und Fu\u00dfgelenken deuteten darauf hin, wie sehr sie sich gewehrt hatten. Unbarmherzig verwendete Gl\u00f6cki einen Weinkorken als Maulsperre um die Pralinen einzuf\u00fchren. Zunge , Gaumen und Speiser\u00f6hre, waren mit L\u00f6chern versehen, aus denen es unabl\u00e4ssig blutete. Gl\u00f6cki war zwar wahnsinnig, aber nicht dumm. Er verabreichte seiner Familie blutverd\u00fcnnende Stoffe um die Blutungen zu f\u00f6rdern. Nachgewiesen wurde dies in der Schokolade, die man in ihnen fand. Zudem fra\u00df sich die Magens\u00e4ure durch die L\u00f6cher ihren Weg und \u00e4tzte sich durch die D\u00e4rme. Keiner \u00a0wei\u00df wie lange er die MC Larens schon in seiner Gewalt hatte und traktierte und es wollte sich auch keiner vorstellen. Der Vater wies sogar einen Schuhabdruck in H\u00f6he des Magens auf. Hatte er seine eigene Familie zudem auch noch getreten und geschlagen? Auf jeden Fall hatte die Familie \u00a0bezahlt und dies nicht zu knapp\u2026. Gl\u00f6cki war nicht aufzufinden, noch ein Grund das Anwesen zu meiden. Die Kinder erz\u00e4hlten sich, dass er jedes Jahr an Halloween wiederk\u00e4me und darauf wartet dass ein Kind an seine T\u00fcr klingelt. Seine Reisszweckenpralinen immer breit. Und wenn ein schlurfender Mann mit Buckel Pralinen anbietet sollte man immer drauf gefasst sein hinterher Blut zu spucken\u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was ich zuvor sagen mu\u00df, ist da\u00df es blo\u00df ein bischen Witz in meinem Kopf war. 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